Bernfried E.G. Pröve
Highlights 2012
27.1.2012 Utopia für Quintett
20:00 Uhr
Buch & Kunst
Kasernen 15, Braunschweig.
2.3.2012 "Calling North", Hommage à Esbjörn-Svensson II "driveI"
Buch & Kunst 20:00 Uhr
Für Quartett im Rahmen des Festivals Tastentaumel
Braunschweig
Aktuelle Bildergalerie
Prof.Klaus Huber, Siemenspreisträger mit seinem Schüler Dipl. Mus. Bernfried E.G. Pröve
Aktuelle Termine
Masterclass – Mi 15. Juni 2011 – 14.30-17.30 Uhr – Konzertsaal im Turm
à Die Masterclass Carrillo-Klavier lässt sich kombinieren mit der Masterclass Cembalo (Do 12.00-18.00 Uhr) und der Masterclass Orgel (Fr 12.00-18.00 Uhr)
Dozenten:
- Bernfried Pröve, Komponist, Berlin – Geboren 1963. Studien (Klavier, Komposition, Musiktheorie, Dirigieren, Musikwissenschaft, Filmmusik, Elektronische Musik) u.a. in Berlin, Freiburg, Paris. Nationale und internationale Stipendien und Auszeichnungen. CD-Label Edition Zeitklang. www.zeitklang.de.
-
Moritz Ernst, Pianist und Cembalist, Badenweiler – Präsentation 1 „Notation und Komposition für 16tel-Ton-Klavier“, Solopart Carillo-Klavier. Geboren 1986. Studium in Detmold und Basel. Noch während seiner Studienzeit initiierte er mit seinem Duopartner eine Aufführung von Ivan Wyschnegradkys Präludien im Vierteltonabstand. www.moritz-ernst.com.
Livemitschnitt 650 Jahre hoher Chor Brüdernkirche am 03.06.2011
"Wer ihn kennt und überdies bereits Werke aus seiner Feder gehört hat, weiß, was ihn erwartet: Neue Musik der Spitzenklasse..."
Gert Deppe, HAZ, Hannoversche Allgemeine Zeitung
"Aus der Verbindung von Inspiration, Konstruktion und Emotion entfaltet Pröve seine multiperspektivischen Klangwelten..."
Margarete Zander, Neue Zeitschrift für Musik
"Das Eindringen in ungehörte Klangbereiche, der Vorstoß in un-erhörte Grenzbereiche zwischen Ton und Geräusch meint ein Vordringen in Klangwelten, die auch Extremes und Frenetisches zum Ausdruck bringen-Pendant zu den zarten, filigranen Texturen und differenziert ausgehörten Übergängen, die in geheimnisvoller Weise uns immer neue Klangabenteuer erleben lassen."
Prof. Dr. Hartmut Möller, Wergo
Bernfried Pröve (Jg. 1963) besitzt nicht nur ein immenses technisches Können, was Kompositionsmethodik und Instrumentenbehandlung betrifft, sondern auch eine sehr differenzierte Klangfantasie mit einem sympathischen Hang zum sinnlichen Wohlklang.
Hierin ist seine Musik etwa derjenigen von Luciano Berio oder der seines Lehrers Isang Yun vergleichbar. Auch stellt Pröve sich selbst interessante Aufgaben wie beispielsweise das Verhältnis zur Empfindung von Geschwindigkeit, was den Satz und die Klang-„Übergänge“
seines fünften Streichquartetts entscheidend prägt. Für seine diversen Solostücke werden ihm die Instrumentalisten höchst dankbar sein, zumal Pröve nie durch Endlosigkeit langweilt, sondern präzis und manchmal angenehm aphoristisch formuliert. Und dem expressionistischen Text von Kurt Schwitters in Merz-Transitus entlockt Pröve eine faszinierende Palette chorischen Wohllautes, ohne dabei im Geringsten konventionell zu wirken. Was er macht ist einnehmend und dabei sehr gut gearbeitet.
Dr.Hartmut Lück am 12.01.07 in www.klassik-heute.de






