+ + + Uraufführung von "Hommage á Esbjörn-Svensson", "Calling North", "Elegie for Esbjörn" für Quartett am Freitag, den 02.03.2012 im Rahmen des Musikfestivals "Tastentaumel" www.tastentaumel.de bei Buch & Kunst, 38100 Braunschweig, Kasernenstr.12 sowie am 14.08.2012 Auszüge aus "17Stationen" für Orgel solo im Berner Münster. Interpret:Prof.Bernhard Haas + + +

Bernfried E.G. Pröve

Highlights 2012

27.1.2012 Utopia für Quintett

20:00 Uhr
Buch & Kunst

Kasernen 15, Braunschweig.

Teilnahme an der Creators Conference in Brüssel im Februar 2012

2.3.2012 "Calling North", Hommage à Esbjörn-Svensson II "driveI"

Buch & Kunst 20:00 Uhr
Für Quartett im Rahmen des Festivals Tastentaumel
Braunschweig

Uraufführung des Zyklus "17 Stationen" am 14.08.2012

Zyklus "17 Stationen" von Herrn  B.Pröve
Herr Prof. Haas (Orgel)
im Berner Münster

Konzert mit dem Ensemble Esteban im AMPHIETHEATER Berlin vom 15.08.2011

 

 

Aktuelle Bildergalerie

Masterclass – Mi 15. Juni 2011 – Konzertsaal im Turm

Masterclass – Mi 15. Juni 2011 – Konzertsaal im Turm

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Prof.Klaus Huber, Siemenspreisträger mit seinem Schüler Dipl. Mus. Bernfried E.G. Pröve

drive I for violin and piano DUO L'UNITÈ

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Livemitschnitt 650 Jahre hoher Chor Brüdernkirche am 03.06.2011

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"Wer ihn kennt und überdies bereits Werke aus seiner Feder gehört hat, weiß, was ihn erwartet: Neue Musik der Spitzenklasse..."
Gert Deppe, HAZ, Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Aus der Verbindung von Inspiration, Konstruktion und Emotion entfaltet Pröve seine multiperspektivischen Klangwelten..."
Margarete Zander, Neue Zeitschrift für Musik

"Das Eindringen in ungehörte Klangbereiche, der Vorstoß in un-erhörte Grenzbereiche zwischen Ton und Geräusch meint ein Vordringen in Klangwelten, die auch Extremes und Frenetisches zum Ausdruck bringen-Pendant zu den zarten, filigranen Texturen und differenziert ausgehörten Übergängen, die in geheimnisvoller Weise uns immer neue Klangabenteuer erleben lassen."
Prof. Dr. Hartmut Möller, Wergo
Bernfried Pröve (Jg. 1963) besitzt nicht nur ein immenses technisches Können, was Kompositionsmethodik und Instrumentenbehandlung betrifft, sondern auch eine sehr differenzierte Klangfantasie mit einem sympathischen Hang zum sinnlichen Wohlklang.
Hierin ist seine Musik etwa derjenigen von Luciano Berio oder der seines Lehrers Isang Yun vergleichbar. Auch stellt Pröve sich selbst interessante Aufgaben wie beispielsweise das Verhältnis zur Empfindung von Geschwindigkeit, was den Satz und die Klang-„Übergänge“
seines fünften Streichquartetts entscheidend prägt. Für seine diversen Solostücke werden ihm die Instrumentalisten höchst dankbar sein, zumal Pröve nie durch Endlosigkeit langweilt, sondern präzis und manchmal angenehm aphoristisch formuliert. Und dem expressionistischen Text von Kurt Schwitters in Merz-Transitus entlockt Pröve eine faszinierende Palette chorischen Wohllautes, ohne dabei im Geringsten konventionell zu wirken. Was er macht ist einnehmend und dabei sehr gut gearbeitet.

Dr.Hartmut Lück am  12.01.07 in www.klassik-heute.de

Neues Studio in Adenbüttel eröffnet